abas-eB setzt Ihnen keine Einschränkungen bezüglich Standort und Anzahl Ihrer Server. Durch das Einrichten einer entsprechenden Infrastruktur gewährleisten Sie, dass Ihre Daten sicher bleiben.
Szenario 1

Der Server, auf dem abas-eB läuft, steht in Ihrer eigenen Firma und dort in einem speziellen Subnetz, der DMZ (Demilitarisierte Zone). Diese ist durch eine Firewall vor dem Rest der Welt geschützt. Je nachdem, ob Sie abas-ERP oder ein anderes ERP-System verwenden, sollte der Echt-Server in Ihrem Intranet stehen und auch durch eine Firewall vor externen Zugriffen geschützt sein.
Szenario 2

Der abas-eB-Server steht bei einem Internet-Provider. Somit müssen Sie die Verfügbarkeit der Internetleitung oder die Bandbreite nicht selbst gewährleisten. Die Übertragung der Daten von Ihrem internen ERP-System nach abas-eB und zurück geschieht z. B. mit Hilfe einer ssh-Verbindung. Auch hier ist Ihr Intranet durch eine Firewall nach außen hin abgeschottet und lässt nur die von Ihnen definierten Internetzugriffe durch. Weiterhin stehen Ihnen alle heute verfügbaren Sicherheitsmechanismen zur Verfügung, z. B. SSL-Verschlüsselung über https, Zertifikate usw.
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Ihr Ansprechpartner | |
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Thomas Weber |
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Produktbroschüre abas-eB |
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